„Umwelt 4.0 – Arbeit für eine nachhaltige Zukunft“ – #Umwelt #Zukunft #Arbeit #Nachhaltigkeit

„Mit der Kampagne „Umwelt 4.0“ wollen wir ein klares Plädoyer für den Erhalt unserer Umwelt abgeben und zeigen welche Möglichkeiten in diesem zukunftsträchtigen Bereich schlummern. Es geht hier um die Frage, in welcher Welt wir leben und in welcher Welt wir unsere Kinder aufziehen wollen. Deshalb ist „Umwelt 4.0“ ein starkes Signal für den Erhalt unserer Lebensgrundlage, einer intakten Umwelt. Neben den umweltpolitischen Notwendigkeiten – Stichwort Klimawandel, Ressourcenverknappung, Verschmutzung von Luft, Boden und Wasser und der steigenden Zahl von Klimaflüchtlingen – ist es an der Zeit hier Maßnahmen im Sinne der Umwelt zu setzen.

Mit der Kampagne „Umwelt 4.0“ wollen wir ein klares Plädoyer für den Erhalt unserer Umwelt abgeben und zeigen, welche Möglichkeiten in diesem zukunftsträchtigen Bereich schlummern. Es geht hier um die Frage, in welcher Welt wir leben und in welcher Welt wir unsere Kinder aufziehen wollen. Deshalb ist „Umwelt 4.0“ ein starkes Signal für den Erhalt unserer Lebensgrundlage, einer intakten Umwelt,“ erklärt FCGJ-Bundesvorsitzender und Vater eines jungen Kindes, Thomas Rack, die zugrundeliegende Motivation für die aktuelle Kampagne.

„Neben der digitalen Revolution stellen die Herausforderungen im Umweltbereich die größten und wichtigsten Umbrüche für die Menschheit im 21. Jahrhundert dar. Die Kampagne setzt den Fokus auf Energie, Landwirtschaft, neue Arbeitsplätze und den Schutz der Umwelt,“ fasst FCGJ-Generalsekretär Denis Strieder die wichtigsten Punkte zusammen und stellt zudem klar: „Früher waren Ökologie und Ökonomie oft unvereinbar, weil sie unterschiedliche Zielsetzungen verfolgten. In Zukunft wird es hingegen möglich sein, durch neue Technologien, umweltpolitische und wirtschaftliche Interessen zu vereinen. Genau das muss unsere Zielsetzung sein: durch saubere Energiegewinnung, Innovationen in der Landwirtschaft, der Entstehung neuer Arbeitsplätze im Umweltsektor und engagiertem Umweltschutz einen neuen Schritt in der menschlichen Entwicklung zu setzen.“

„Wir sind exporttechnisch im Umwelttechnikbereich an der Weltspitze und gleichzeitig ist in diesem Sektor, hinsichtlich der Entstehung neuer Arbeitsplätze, noch viel Luft nach oben. Experten gehen von bis zu 100.000 neuer Stellen in den kommenden Jahren aus. Im Ausbildungsbereich tut sich ebenfalls Einiges, neue Berufsbilder entstehen und bestehende Berufe werden an die veränderten Gegebenheiten angepasst und mittlerweile können junge Erwachsene auch ein „Freiwilliges Umweltjahr“ absolvieren“, betont Strieder optimistisch.

„Umweltschutz und die Sicherung unseres Wohlstandes sollen nach unserem Verständnis Hand in Hand gehen. Wir sind felsenfest davon überzeugt, dass uns das hierzulande gelingen wird, sofern wir die Zeichen der Zeit erkennen und jetzt die richtigen Weichen legen. Wir wollen gemeinsam mit all unseren Mitstreiterinnen und Mitstreitern Österreich und Europa zur saubersten Region der Welt machen, in denen Umweltschutz von „klein auf“ gelebt wird und durch sinnvolle politische Instrumente gefördert wird,“ zeichnet Rack die angestrebte Richtung auf.

„Ein großes Lob möchten wir der Bundesregierung, besonders der zuständigen Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger, für die klima- und umweltpolitischen Zielvorgaben ausrichten. Ihre Initiative auf europäischer Ebene mehr EU-Mittel für den Klima- und Umweltschutz bereitzustellen und der Teilnahme Österreichs am Projekt „green growth“, das Umwelttechnologien und nachhaltiges Wachstum fördern soll, sind wichtige Schritte in die richtige Richtung.

Insgesamt hat Österreich mit der Zielvorgabe des Umstieges auf Erneuerbare Energien bis 2030 und einem klaren Nein zur Atomenergie in Europa eine verantwortungsbewusste Position eingenommen, die wir vollends unterstützen und unseren Beitrag zur Erreichung unserer nationalen und europäischen Ziele leisten wollen, um Österreich auf die umweltpolitische Überholspur zu bringen – bei gleichzeitiger Sicherung unseres Wohlstandes und dem Ausbau unserer umwelttechnischen Exportquote,“ halten Rack und Strieder abschließend fest.

Begriffserklärung:

Warum Umwelt 4.0?

Mit dem Titel der Kampagne wollen wir aufzeigen, dass der digitale Wandel in den Bereichen Umwelt und Landwirtschaft zu enormen Fortschritten führt. Wir sehen in den Bereichen Umwelttechnik, Umweltschutz und Landwirtschaft ein enormes Potential für Österreich und Europa.

Produktionsprozesse steuern sich teilweise selbst, Maschinen kommunizieren untereinander und dank schneller und moderner Datenverarbeitung kann beispielsweise auf dem Feld exakt so viel gedüngt werden, wie benötigt wird. Diese neuen Technologien führen zu neuen Möglichkeiten im Sinne des Umwelt- und Tierschutzes sowie einer gesamten nachhaltigen Entwicklung. Allerdings müssen wir darauf achten, dass hier keine Monopole entstehen, die zu besorgniserregenden Abhängigkeiten führen könnten. Die Fortschritte der Digitalisierung müssen allen zu Gute kommen, allen voran dem Schutz unserer Umwelt.

Zusätzlich soll der Zusatz „4.0“ einen Konnex zu unserer 2016 veröffentlichten Kampagne „Arbeit 4.0 – Digitalisierung der Arbeitswelt“ herstellen, da wir die digitale Revolution als einen umfassenden Prozess verstehen, der viele unserer Lebensbereiche grundlegend verändert.

 

 

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