FCG-Jugend rettet Jugendvertrauensrat

Die Bundesregierung wird den Jugendvertrauensrat (JVR) in den Betrieben doch nicht abschaffen. Über ein Jahr führte die Junge Christgewerkschaft intensive Gespräche mit den Entscheidungsträgern auf Bundesebene, jetzt wird dieser Punkt aus dem Regierungsprogramm genommen. Die zahlreichen Gesprächsrunden fanden unter der Leitung von FCG-Jugend-Bundesvorsitzenden Thomas Rack und FCG-Jugend-Generalsekretär Denis Strieder statt. Die Anlaufstelle für Jugendliche in den Betrieben bleibt somit erhalten.

FCGJ-Vorsitzender Thomas Rack und Bundeskanzler Sebastian Kurz (BKA)

„Jugendvertrauensräte nehmen als gesetzlich geregelte Vertretung eine wesentliche Vermittlungsrolle zwischen den Lehrlingen und den Arbeitgebern. Es freut uns, dass wir nach intensiven Gesprächen zwischen der FCG-Jugend und Regierungsvertretern die Abschaffung abwenden und die Bundesregierung von der Wichtigkeit dieser Anlaufstelle überzeugen konnten. Der unermüdliche Einsatz bei unzähligen Terminen hat sich bezahlt gemacht. Ein besonderer Dank gilt auch dem ÖAAB und der Jungen ÖVP für deren Unterstützung in dieser wichtigen Angelegenheit“, freuen sich FCG-Jugend-Bundesvorsitzender Thomas Rack und FCG-Jugend-Generalsekretär Denis Strieder. Ab fünf Jugendlichen im Betrieb ist eine JVR-Wahl möglich. Unter der Leitung des Bundesvorsitzenden Thomas Rack wurden im vergangenen Jahr wurden etwa intensive Gespräche mit dem Bundeskanzleramt, dem Vizekanzleramt, zuständigen Ministerien, der Wirtschaftskammer sowie weiteren Regierungsvertretern geführt. Neben dem Erhalt der Schnittstelle wird auch das Wahlalter bei den Betriebsratswahlen von 16 auf 14 gesenkt, womit die Jugend künftig auch mehr Mitspracherecht erhalten wird.

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