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Die DNA eines Landes muss geschützt werden – das Kreuz muss bleiben

Der neu bestellte Integrationsbeauftragte der jungen Christgewerkschafterinnen und Christgewerkschaftern (FCG Jugend), Ali Cetinkaya, bezieht klar Stellung zur – von der SPÖ losgetretenen – Debatte um Kreuze in Klassenzimmern und Gerichtssälen: „Österreich ist ein christlich geprägtes Land, dessen Wurzeln untrennbar mit der Symbolik des Kreuzes und vielen anderen christlichen Bräuchen verbunden ist und das muss respektiert und geschützt werden.“

 

Integration beinhalte die Verpflichtung sich mit der Kultur und den Werten des Aufnahmelandes auseinanderzusetzen und diese zu respektieren – dies sei für das harmonische Zusammenleben unerlässlich.

 

Integration ist in erster Linie eine Bringschuld der Menschen, die aufgenommen werden, diese haben Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft und dem Staat, die ihnen helfen – leider werde dies von vielen Menschen und linksorientierten Organisationen allzu gerne vergessen.

 

Selbstverständlich dürfe man seine Wurzeln nicht verleugnen, jedoch sollte jenes Land, in dem man sein Brot verdient, als neue Heimat betrachtet werden. Das Erlernen der deutschen Sprache und die Aneignung der österreichischen bzw. europäischen Werte ist eine Grundvoraussetzung, um hierzulande ein respektabler Teil der Gesellschaft werden zu können.

 

Abschließend wünscht sich der Steirer, der selbst Moslem ist, eine stärkere Besinnung der Österreicherinnen und Österreicher auf ihre eigene Identität und Kultur –  dies sei eine wichtige Stütze in Zeiten starker Veränderungen.

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